Triff mich im Hinterhof / Meet me in the courtyard

Deutsch/German:
Jetzt im Winter wird es hier ja ziemlich schnell dunkel. Und als ich eines Abends am Schreibtisch saß und gar nicht merkte, wie es langsam immer später wurde, spürte ich plötzlich meine Blase. Tatsächlich hatte ich, seit ich heute morgen aufgestanden war, nicht mehr gepisst, aber ziemlich viel Wasser und Tee getrunken. Jetzt hatte ich die Wahl: auf’s Klo gehen und die schöne Pisse verschwenden oder … Ich entschied mich für eine andere Möglichkeit, zog meine Hose, meinen Pullover und meine Socken aus, schlüpfte in meine Segeltuchschuhe. Bekleidet mit einem T-Shirt, einer schwarzen, engen Retro-Shorts und den Schuhen, ging ich hinaus ins Treppenhaus und zur Hintertür des Gebäudes, die zu einem Hof führte, der an drei Seiten von Wohnhäusern umgeben ist – viele Möglichkeiten also, dass mich jemand erwischt. Ich ging langsam, denn es war kalt und schon ein wenig rutschig, ans andere Ende des Hofes und blickte mich erstmal um. Alleine hier in Unterwäsche zu stehen, machte mich geil und mein Schwanz schwoll langsam an. Vor lauter Aufregung hatte ich schon fast meine volle Blase vergessen, die sich jetzt aber wieder schmerzlich meldete. Also entspannte ich mich und ließ die warme Pisse in meine enge Hose laufen. Erst nur ein bisschen, dann immer mehr. Die Short saugten sich mit der heißen Pisse voll, der Strom lief langsam meine Schenkel runter, nach hinten zum Arsch, dann die Beine runter in meine Schuhe. Jetzt stoppte ich, holte meinen steifen Schwanz raus, beugte mich leicht nach hinten und pisste auf mein T-Shirt. Der Strahl traf mein Gesicht und ich lenkte ihn in meinen Mund. Die dampfende Pisse lief meine Brust runter und durchnässte auch den Rest von meiner Unterhose.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch … Am Ende des Hofes öffnet sich eine Tür und der Umriss eines jungen Mannes war zu sehen. Er kam raus und überquerte den Hof in meine Richtung. Ich dachte: “Scheiße, jetzt wirst du erwischt!” Damit er nicht gleich sah, was ich hier veranstaltete, packte ich meinen Pisser schnell wieder in die Hose und richtete mein T-Shirt so gut es ging. Ich war voll eingenässt und nahm den Geruch der Pisse auch schon intensiv wahr. Ich weiß es nicht, aber in der Kälte musste mein nasser Körper wohl ziemlich dampfen.
Der Typ stand jetzt vor mir, als mir auffiel, dass er außer Schuhen nur eine enge Speedo trug, in der sich sein großer Schwanz deutlich abzeichnete. Als ich auf seinen Schwanz starrte, sah ich, wie heiße Pisse seine Beine runterlief und die Speedo durchnässte. Er holte seinen Schwanz durch eine der Beinöffnungen raus, so dass der steife Schwanz ein bisschen nach links gebogen wurde. Das ließ ihn noch größer aussehen. Dann hockte er sich hin, den Oberkörper nach hinten gebeugt und pisste sich mit einem harten Strahl auf seine flache Brust, während die Pisse langsam über seine Brust und muskulösen Bauch wieder in die Speedo lief.
Überhaupt sah der Typ ziemlich sexy aus. Ich tat es ihm also gleich, holte meinen Schwanz durch das linke Beinloch aus meiner engen Shorts, wodurch mein Schwanz noch mehr gespannt wurde. Mein Schwanz, eingeklemmt in der nassen Hose machte mich so geil, dass ich glaubte gleich kommen zu müssen. Stattdessen hockte auch ich mich hin und ließ weiter heiße Pisse auf meine Haare, in mein Gesicht und auf meine Brust regnen. Wir hockten uns rund eine halbe Minute so gegenüber, jeder mit seiner Pisse beschäftigt, den anderen aber nie aus den Augen lassend, als er abrupt seinen Strahl von sich auf mich lenkte und mir seine Pisse ins Gesicht spritzte. Ich öffnete den Mund und ließ ihn voll laufen. Die gesammelte Pisse spuckte ich ihm wieder zurück in sein Gesicht, wobei er lächelte. Es machte ihm ungeheuren Spaß.
Jetzt pissten wir uns gegenseitig an. Er stand auf, drehte sich um und ich pisste ihm auf seinen Rücken und in seine Speedo, als ich merkte, dass er ziemlich angestrengt wirkte. In dem Moment sah ich, wie sich seine Speedo hinten am Arsch ausbeulte und er einen dicken Haufen in seine Badehose entlud. Das machte mich so wild, dass ich nicht mehr anders konnte als meinen harten Schwanz zu wichsen. Dabei stellte ich mich dicht hinter ihn, so dass mein Schwanz seine vollgepackte Speedo berührte. Ich rieb mein pulsierendes Stück an seiner vollgeschissenen Hose, legte meine Arme um seine Hüfte und packte mir vorne seinen Schwanz, den ich zu wichsen begann.
Wir stöhnten leise, aber doch so laut, dass es deutlich zu hören war. Der Geruch von Pisse und Scheiße mischten sich. Er drehte sich um und packte meinen Schwanz, so dass wir uns eine Zeit lang gegenseitig wichsten. Gleich würde es vorbei sein, denn ich spürte wie das Sperma langsam meinen Schwanz hochkroch, aber mit einem solchen Druck, als ob die Röhre, durch die es musste, viel zu klein wäre. Doch er kam zuerst. Sein Körper bäumte sich auf und er entlud mit drei, vier Schüssen sein Sperma auf meinen Bauch. Ich wollte jetzt auch unbedingt kommen und flüsterte ihm zu: “Schneller, härter!”, als auch ich mein Sperma auf seinen Bauch abspritze.
Ich dachte, dass es jetzt vorbei wäre, die Anspannung hatte sich entladen und wir beide waren außer Atem. Da merkte ich, dass auch ich scheißen musste und spürte gar nicht, wie ich unwillkürlich presste, um den Batzen in meine klitschnasse Unterhose zu buchsieren. Während sich die Hose ausbeulte, bekam er das mit und fasste mit seiner Hand nach hinten, hielt sie unter meinen Arsch und presste die Scheiße gegen meinen Arsch. Der warme Batzen in meiner Hose fühlte sich so gut an, dass mein Schwanz gar nicht kleiner werden wollte und ich wieder anfing zu wichsen.
Erst jetzt merkten wir, wie kalt es war und dass wir am ganzen Leib zitterten. Wir strichen uns mit unseren Händen noch einmal über unsere nassen Körper, unsere Schwänze und ich berührte seine ausgebeulte Speedo, in der ein Haufen Scheiße lag, den ich, als ich meinen Schwanz an seinem Arsch rieb, ganz schön zermanscht hatte.
Wir trennten uns und beeilten uns so schnell wie möglich in unsere warmen Häuser zu kommen. Dass ich mir unter der Dusche noch einen runter holte, muss sicher nicht erwähnt werden.

Englisch:
Now in the winter it get’s dark rather quickly. When one evening I sat at the desk and did not even notice as it was getting later, I suddenly felt my bladder. In fact I had not pissed since I woke up this morning, but I was drinking a lot of water and tea over the day. Now I had the choice: go to the toilet and waste the beautiful piss or … I chose the other way, took off my pants, my sweater and my socks and slipped on my canvas shoes. Dressed in a shirt, black, narrow retro shorts and shoes, I walked out into the hall and out the back door of the building, leading to a courtyard, which is surrounded on three sides by residential buildings – many ways there to be caught. I walked slowly, for it was cold and a bit slippery, to the other end of the court and looked around. Here alone, standing in underwear, made me horny and my cock swelled slowly. So excited I had almost forgotten my full bladder, which now reported again painfully. So I relaxed and let the warm piss run into my tight pants. It was only just a little, then more and more. The short intake the hot piss, the stream ran slowly down my thighs, back to the ass, then down my legs an towards my shoes. Now I stopped, took out my stiff cock, leaned back slightly and pissed on my shirt. <span title=”Der Strahl traf mein Gesicht und ich lenkte ihn in meinen Mund.”>The jet hit my face and I steered it into my mouth. The steamy piss was running down my chest and soaked the rest of my underwear.
Suddenly I heard a noise … At the end of the courtyard, a door opened and the outline of a young man became visible. He came out and crossed the yard towards me. I thought, “Shit, now you’re caught!” For not to see me this way, I packed my pisser quickly back into my pants and straightened my shirt as best I could. I was fully wet and noticed the smell of piss already. I do not know, but in the cold, my wet body must have been steaming.
The guy was standing in front of me when I noticed that he was wearing only a tight Speedo, showing his large tail clearly. As I stared at his cock, I saw how hot piss was running down his legs and soaking his Speedo. He took his dick out through one leg of his Speedo so that his stiff tail was bent a little to the left. That made it look even bigger. Then he crouched down, leaning his upper body backwards and pissing with a hard jet at his flat chest, while the pee ran slowly over his chest and muscular  stomach again in the Speedo.
At all he looked very sexy. I did the same, pulled my cock through the left leg hole of my tight shorts, so my cock was even more tense. My cock trapped in the wet pants made me so horny, that I thought, I must come at once. Instead, I also sat down and sprayed more hot piss over my hair, my face and my chest. We sat around for half a minute, everyone busy with his piss, but never letting the other out of sight, when he abruptly directed his jet at me and his piss splashed into my face. I opened my mouth letting him fill it up. I spit back the collected piss into his face, as he smiled. To him it was as immense pleasure.
Now we were pissing at each other. He stood up, turned around, and I pissed on his back and in his Speedo when I realized that he was pressing pretty hard. At this  moment I saw his Speedo beating out at back of his ass, and he discharged a thick pile in his swimming trunks. That made me so wild that I could not do otherwise than to jerk my hard cock. I stood close behind him, so that my cock touched his packed Speedo. I rubbed my pulsating piece against his pants, put my arms around his waist and grabbed his cock beginning to jerk off.
<span title=”Wir stöhnten leise, aber doch so laut, dass es deutlich zu hören war.”>We moaned softly, but so loud that it could be heard clearly.
The smell of piss and shit mingled. He turned around and grabbed my cock, so we jerked each other for a while. Soon it would be over, because I felt the sperm slowly creeping up my cock, but with such a pressure as if the tube, through which it had to come, would be much too small. But he came first. His body bucked and he splashed his sperm with three or four shots on my belly. I now absolutely wanted to come and whispered to him: “Faster, harder,” and sprayed my cum all over his stomach.
I thought that it would be over now, the tension was discharged and we were both out of breath. Then I realized that I also had to shit, as I involuntarily pressed and pushed the lump in my sopping wet panties. While my pants were bulging, he took his hand back under my ass and pressed the shot against it. The warm lump in my back felt so good, that my cock was not getting smaller and I again began to jerk.
Then we realized how cold it was and that we were shaking all over. We fondled our wet bodies with our hands, touched our cocks and I touched his bulging Speedo, in which was the pile of shit, that I had pretty squashed, when I rubbed my cock against his ass.
We parted and hurried as fast as possible to get into our warm houses. That I was wanking again in the shower, must not to be mentioned.

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Responses

  1. Wow, eine echt vollgeile Story! – Obwohl hier etwas Fantasie im Spiel war, hoffe ich dass du real viel Spass mit ähnlichem hattest.
    Ich wünsch dir – und mir dann als Leser – viele geile Erlebnisse mit Pissen unter Entdeckungsgefahr.

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