Taking advantage of the moment (English + German/Deutsch)

I have never before written anything on this site, but everything needs its first time, right? Okay, as I am from Germany and English isn’t my mother tongue, I apologize for any mistakes whatsoever. Plus, there is a German version of this story to be found below.

Speaking about first times, I have just recently moved out into my very first own apartment. You know, being nineteen and being forced to share the room with your own mother for about six months isn’t really what you want to experience when you’re used to having your own room. But thanks to my wonderful boyfriend, I was able to leave this situation by the end of May.

Having all the stuff organized now and waiting for my first semester of German studies to begin later this year, I finally can rest a bit and do the things I want to do. So I was sitting here at my desk maybe one hour and a half ago or so and randomly surfing through the internet when a sudden cramp in my stomach hit me. I had felt a slight urge to poop throughout the whole day, but in this single moment it just screamed that it wanted to come out now.
I thought, why not take advantage of my new living situation and have a little fun? Without further ado I grabbed a pair of white, but stained underpants and changed into them. I bought them when I was 14 years old and had an uncountable amount of orgasms in them, which explains the stain perfectly. You can wash them as often as you want to, it won’t fade away. The perfect bit of cloth for my dirty plans.

The last time I had pooped myself was several years ago and I was more than eager to do it again. I sat on the toilet with nothing but my underpants on and waited. Several minutes I held all the poop back that pushed against me. The struggle began to get really hard. I could feel the head of the turd peeking out and touching the bottom of my pants. I clenched my butt cheeks together with even more power to just enjoy the state of being desperate to poop.
But then, at the top of the joy, I pushed just a tiny little bit. With a loud crackling noise a soft and messy load of fresh poop came out and soiled my pants. The load was about the size of a golf ball. But that was not quite enough for me, so I pushed again and even harder, grunting involuntarily. The load in my pants doubled in size a second later.

Usually I don’t squish my loads, but I couldn’t resist on that one. I felt it on my balls and just had to jack off to this sensation of feelings. After such a long time, it was not only very reliefing, it was almost a need that had been satisfied. After shooting my white cream into the now brown coloured pants, I sat there in complete satisfaction for about a minute, when reality began to come in again. I cleaned everything up and instantly began to write this story here – as I do now.

I hope you enjoyed this story and my English wasn’t too horrible. 🙂 It’s almost 3 AM and I’m quite sleepy by now 😀 Have a nice time everyone!

Das hier ist meine allererste Geschichte auf dieser Seite, habt also etwas Nachsicht, wenn sie noch nicht zu hundert Prozent perfekt ist. Weiterhin vermeide ich bewusst derbe Sprache und Kraftausdrücke, weil ich das einfach nicht schön finde. Hoffentlich stört es euch nicht 🙂

Wo wir jedenfalls gerade bei ersten Malen sind, ich bin erst vor Kurzem in meine allererste eigene Wohnung gezogen. Es ist denkbar unpraktisch, mit neunzehn Jahren dazu gezwungen zu sein, für ein halbes Jahr lang das Zimmer mit seiner eigenen Mutter zu teilen, vor allem, wenn man es davor gewohnt war, sein eigenes Zimmer zu haben. Aber dank meines tollen Freundes konnte ich Ende Mai das alles hinter mir lassen.

Jetzt, da alles organisiert ist und ich selig auf mein erstes Semester Germanistik warte, das später dieses Jahr beginnt, kann ich endlich etwas zur Ruhe kommen und die Dinge tun, die ich gerne machen möchte. Also saß ich vor vielleicht anderthalb Stunden hier an meinem Schreibtisch und klickte mich wahllos durchs Internet, als ich einen plötzlichen Schmerz im Unterbauch bemerkte. Ich hatte zwar schon den ganzen Tag eine kleine Ahnung, dass ich ein großes Geschäft zu erledigen hatte, aber in just diesem Moment schien es mich anzuschreien, dass es genau jetzt raus wollte.
Also dachte ich mir, wieso nicht die neuen Lebensverhältnisse ausnutzen und ein wenig Spaß haben? Postwendend schnappte ich mir ein Paar weißer Unterhosen, die allerdings schon etwas verfärbt war. Ich hatte sie gekauft, als ich 14 Jahre alt war und seitdem unzählige Orgasmen darin – was die gelbliche Verfärbung plausibel erklärt. Man kann sie so oft waschen, wie man Lust hat, sie wird nicht verschwinden. Also das perfekte Stück für mein schmutziges Vorhaben.

Das letzte Mal, dass ich mir in die Hose gekackt habe, ist nun schon einige Jahre her, weshalb ich mehr als erpicht darauf war, es wieder zu tun. Ich setzte mich auf die Toilette, nur mit der Unterhose bekleidet, und wartete. Minutenlang hielt ich mit aller Kraft das zurück, was nach draußen drückte. Das Kräftemessen wurde langsam schwierig. Ich konnte spüren, wie sich der Kopf der Wurst schon langsam herausschob und den Hosenboden berührte. Ich drückte meine Pobacken noch stärker zusammen und genoß einfach nur den Zustand, dringendst kacken zu müssen.
An der Spitze dieses Genusses drückte ich ein winziges Bisschen. Mit einem lauten, knisternden Geräusch setzte sich die weiche, stinkende Masse in Bewegung und machte meine Hose dreckig. Eine golfballgroße Ladung saß nun hinten drin. Aber das war noch nicht wirklich genug für mich, also drückte ich noch fester, wobei ich unfreiwillig stöhnte und grunzte. Einen Augenblick später verdoppelte sich die Größe der Kacke in meiner Hose.

Normalerweise zerdrücke ich ja ungern meine Würste, aber dieses Mal konnte ich dem nicht widerstehen. Ich konnte die Masse jetzt schön auf meinen Eiern spüren und musste einfach zu der Flut an Gefühlen masturbieren. Nach einer so langen Zeit war das nicht nur sehr befreiend, es kam beinahe einem Bedürfnis gleich, das befriedigt wurde. Nachdem ich also meinen Mannessaft in die jetzt braun gefärbte Hose abgeschossen hatte, saß ich zunächst etwa eine Minute lang in kompletter Zufriedenheit da. Erst dann setzte die Realität langsam wieder ein. Nachdem ich alles sorgfältig sauber gemacht hatte, habe ich mich sofort daran gemacht, diese Geschichte zu tippen, was ich gerade auch noch tue.

Hoffentlich war das für meine erste Geschichte nicht allzu grausam und ungenau. Vielleicht kommt ja noch mehr in Zukunft. 🙂 Es ist jetzt jedenfalls viertel vier am Morgen und ich bin todmüde. 😀 Schöne Zeit euch!

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